Mensch hat eine Vielzahl von Bedürfnissen. Sie sind unbegrenzt, unterschiedlich, wandelbar, von verschiedenen Bedingungen abhängig und im Einzelnen mehr oder minder dringlich.
Der Mensch erlebt Bedürfnisse als subjektives Mangelempfinden, mit dem Wunsch, diesen Mangel zu beseitigen. Dies ist der Ausgangspunkt des wirtschaftlichen Handelns.
Definition Ergonomie
Ergonomie ist die Wissenschaft vom arbeitenden Menschen.
Etwas ergonomisch zu gestalten bedeutet, eine Anpassung zwischen dem Menschen und seinen Arbeitsbedingungen herzustellen, wobei der Mensch im Vordergrund stehen soll.
Unter Beschaffung versteht man in der Praxis nur den Einkauf von Sachgütern, die zur Erfüllung der betrieblichen Leistung notwendig sind.
Der Beschaffung wird nicht der „Einkauf“ von:
- Arbeitskräften
- Finanzmitteln und
- Rechten (Lizenzen, Patente usw.)
zugeordnet.
Hohe Lagerbestände |
| Positiv | Negativ |
| hohe Lieferbereitschaft immer lieferbereit, da Ware da ist | hohe Kapitalbindungskosten |
| günstigere Preise (Rabatte) | hohe Lagerkosten |
| geringere Bestellkosten Lieferkosten bei 1x Bestellen kleiner als bei öfteren Bestellungen | Erhöhung des Lagerrisikos Überschwemmung, Wasserschaden, Inventur Zahlen passen nicht z.B. Diebstahl |
| Belastung der Liquidität große Mengen eingekauft, werden nicht los; = fristgerechte Begleichung der fälligen Zahlungsverpflichtungen |
Niedrige Lagerbestände |
| Positiv | Negativ |
| niedrige Lagerkosten | Lieferfähigkeit sinkt |
| geringere Kapitalbindungskosten | hohe Bestellkosten mehrmals im Jahr einkaufen |
| niedrigeres Lagerrisiko | Einkauf zu hohen Preisen wegen geringer Menge kriege keinen Rabatt |
| geringere Belastung der Liquidität | |